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Göhren:

Der Badeort Göhren hat durch seine Ausdehnung einen Süd- und einen Nordstrand und lockt durch die alte Bäderarchitektur. Empfehlenswert sind das Heimatmuseum, das Mönchgutmuseum, das Rookhuus und der Museumshof.
Das Ostseebad gelangte durch den Ausbau der Kleinbahn „Rasender Roland“ schon vor über 100 Jahren (1898) an Bedeutung.
Hinter der Düne, im nördlichen bewaldeten Naturschutzgebiet befindet sich einer der größten Zeltplätze der Insel. Im Süden reichen die Strände bis Lobbe und gleich weiter bis Thissow.
Der größte bekannte Findling im Bereich der deutschen Ostseeküste liegt am Nordstrand vor Göhren im Wasser, ca. 200m vom Land entfernt und in 5m Tiefe. Vom Stein ragen jedoch noch ca. 1,5m über die Wasseroberfläche. Sein Umfang beträgt 40m und sein Volumen ca. 60 m³. Man nennt ihn den Götterstein: „Buhskam“. Es ranken sich auch einige Sagen um den Stein, die man sich von Generation zu Generation am besten von alten Fischern erzählen läßt.
Nicht zu vergessen sind die Kiefern- und Laubwälder rund um den etwas höher gelegenen Ort, die zu schönen Pilz- Wanderungen einladen.
Die Konzertmuschel, die Seebrücke und der Kurpark sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Die Kirche ist schlicht und erst 1930 erbaut.

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